Personal Care
Beziehung, klinische Untersuchung, gemeinsames Entscheiden und Hands-on-Kompetenz bleiben der Kern.
The Clinic by JT Health · Wien · im Aufbau
Zuerst Patient:innen gewinnen, qualifizierte Teams aufbauen und einen wirtschaftlich tragfähigen Klinikbetrieb entwickeln. Darauf folgt die schrittweise Implementierung von JT Health AI, jeweils nach fachlicher Prüfung, Datenschutz und den erforderlichen Freigaben. Künftige Überschüsse sollen die AI-Entwicklung mitfinanzieren; aktuelle Profitabilität ist damit nicht belegt.
Technologie sitzt zwischen Therapeut:in, Patient:in, Verlauf und Heimtraining – die Verantwortung bleibt beim Menschen.
Beziehung, klinische Untersuchung, gemeinsames Entscheiden und Hands-on-Kompetenz bleiben der Kern.
Standardisierte Dokumentation, PROMs, Funktionsmessungen und verständliche Re-Tests machen Fortschritt sichtbar.
Persönliche Therapie und digital begleitetes Heimprogramm werden nach Verlauf kombiniert. Fehlender Fortschritt, Red Flags oder definierte Schwellen führen zurück in persönliche Prüfung.
KI unterstützt Vorbereitung und Verlauf; medizinische Entscheidungen werden von Fachpersonen kontrolliert. Administrative Automatisierung beginnt nur in risikoarmen Abläufen mit Berechtigungen, Protokollierung und Override.
Die geplante Datenarchitektur führt Ziele, Befunde, Maßnahmen, Outcomes, Freigaben und Eskalationen über die Zeit zusammen. Sie ist Designziel und noch kein produktiv verfügbares System.
Digitale Begleitung setzt Eignung, ein fachlich freigegebenes Protokoll, fortlaufende Outcome-Messung und einen klaren Rückweg in persönliche Versorgung voraus.
Einschluss, Ausschluss, Red Flags, Ausgangslage und gewünschtes Ziel werden vor einer digitalen oder hybriden Begleitung geprüft.
Digitale Schritte bleiben innerhalb fachlich freigegebener Protokolle, dokumentierter Rollen und definierter Entscheidungsgrenzen.
Einfache Interventionen wie Tai Chi oder Qigong können für geeignete muskuloskelettale oder schmerzbezogene Pfade geprüft werden – ohne pauschale Wirkungs- oder Eignungsbehauptung.
JT Health soll nicht alle Berufe in einen gemeinsamen Ablauf zwingen. Jedes Fachgebiet erhält ein eigenes Modul mit Verantwortlichkeit, Scope, Datenzugriff, Eskalation und Qualitätsprüfung.
Reale Versorgungserfahrung, aktive Rehabilitation, Functioning, PROMs und nachvollziehbare Re-Tests.
Nur mit qualifizierter Leitung, lokaler Rechtsprüfung, klaren Überweisungswegen und getrennten Berechtigungen.
Mundgesundheit als mögliches eigenständiges Specialty-Modul; Leistungsumfang, Partner und regulatorischer Rahmen sind offen.
Rollenbasierte Weiterbildung zu Arbeitsabläufen, Patient:innenkommunikation, Evidenz und sicherer KI-Nutzung.
Die genaue Besetzung wächst stufenweise mit Leistungsangebot, Patient:innenvolumen, Berufsrecht und Finanzierung.
Medizinische Verantwortung und Zuweisungslogik – abhängig vom finalen Leistungsmodell und den gesetzlichen Anforderungen.
Persönliche Befundung, aktive Therapie, Re-Tests, Heimprogramme und Verlaufskontrolle als klinischer Kern.
Je nach Versorgungsangebot: Aufnahme, Messungen, Koordination und sichere Schnittstelle zu ärztlichen Leistungen.
Termine, Onboarding, Abrechnung, Kommunikationswege und ein konsistenter Patient:innenpfad.
Strukturierte Dokumentation, PROMs, Datenqualität, erlaubte KI-Anwendungen, Transparenz, Audit Trail und menschliche Freigabe.
Ergotherapie, Psychologie, Ernährung, Training und weitere Partner nach Bedarf – mit klaren Übergaben statt Parallelstrukturen.
Als separates Specialty-Modul in Prüfung: eigenständige fachliche Leitung, Berufsrecht, Datenzugriffe und klinische Freigaben; kein bereits aktives Angebot.
Der Standort ist noch nicht final. Diese Anforderungen dienen der Bewertung von Mietobjekten und möglichen Sharing-Modellen.
Konkrete Miet- oder Nutzungsangebote werden erst nach rechtlicher und wirtschaftlicher Prüfung kommuniziert.
Geplant ist eine funktionale, modulare Ausstattung. Hersteller und Beschaffungsbudgets werden erst nach Standort- und Finanzierungsentscheidung festgelegt.
Behandlungsliegen, Basisdiagnostik, standardisierte Testmaterialien, Hygiene- und Notfallausstattung gemäß Leistungsprofil.
Freie Gewichte, Kabelzug/Bänder, Balance- und Koordinationsmaterial, Ausdaueroptionen und alltagsnahe Testflächen.
Sichere Praxissoftware, strukturierte Befunde, eine geplante längsschnittliche Patient:innen-Timeline, PROMs, Video-Feedback und geprüfte Schnittstellen.
Freigegebene KI-Anwendungen, Rollenrechte, Protokollierung, Patient:inneninformation, menschliche Kontrolle und klare Verantwortlichkeit.
Gesucht werden Menschen, die Versorgung aufbauen wollen – mit fachlicher Tiefe, Transparenz und Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Prozesse, Patient:innenpfade und Qualitätsstandards von Beginn an mitentwickeln.
Projektarbeit, Raumsharing, Kooperation oder spätere Fixanstellung – abhängig von Rolle und wirtschaftlichem Modell.
Verlauf nicht nur dokumentieren, sondern gemeinsam messen, verstehen und verbessern.
Verbindungen zwischen Praxis, Technologie, Forschung, Business und lokalen Gesundheitsberufen schaffen.
In der Aufbauphase sind projektbezogene Kooperationen wahrscheinlich. Eine Fixanstellung ist bei gesicherter Finanzierung, finalem Standort, ausreichender Auslastung und beidseitigem Fit ausdrücklich in Aussicht.
Nicht verhandelbar
01Keine autonome medizinische Entscheidung durch KI.
02Transparenz gegenüber Patient:innen bei KI-Unterstützung.
03Datensparsamkeit, Rollenrechte und nachvollziehbare Freigaben.
04Evidenz, Sicherheit und therapeutische Supervision vor Skalierung.
05Quellen, Modell-/Prompt-Version, Review und finale Aktion werden für relevante KI-Ausgaben nachvollziehbar protokolliert.
Nächster Schritt
Teile Rolle, Erfahrung und gewünschtes Arbeitsmodell. Die Angaben dienen einer laufenden, unverbindlichen Validierung und einem persönlichen Gespräch.