Versorgungskern
Die bestehende Physiotherapiepraxis in Wien liefert reale Versorgungserfahrung. Sie bleibt organisatorisch und kommunikativ vom künftigen Produkt getrennt.
JT-Health-Modell · verständlich erklärt
The Clinic by JT Health beginnt mit Patientengewinnung und tragfähigen Klinikbetrieben. JT Health AI entwickelt Care Platform und Clinical Reasoning AI dazu schrittweise. Künftige Überschüsse sollen die Entwicklung mitfinanzieren; weder laufende Profitabilität noch ein zugelassenes AI-Produkt werden behauptet.
Jeder Baustein hat einen eigenen Status. LIVE bedeutet real verfügbar; DESIGN, PILOT und ROADMAP sind Entwicklungsstände, keine Leistungszusage.
Die bestehende Physiotherapiepraxis in Wien liefert reale Versorgungserfahrung. Sie bleibt organisatorisch und kommunikativ vom künftigen Produkt getrennt.
Strukturierte Aufnahme, Dokumentation, Termine, Follow-up und sichere Übergaben sollen Teams entlasten – stets mit klarer menschlicher Verantwortung.
Physiotherapie startet als Referenz. Weitere Gesundheitsberufe erhalten eigene Regeln für Scope, Rollen, Daten, Eskalation und Freigaben.
Zahnmedizin und weitere Fachgebiete werden nur mit fachlicher Leitung, lokaler Rechtsprüfung und separater klinischer Validierung entwickelt.
Rollenbasierte Lernpfade sollen Fachpersonen, Assistenz und Partner bei sicheren, nachvollziehbaren Arbeitsabläufen unterstützen.
Prävention, Recovery und ausgewählte Aufenthalts- oder Retreat-Formate werden als eigene Erfahrungsschicht geprüft – nicht als bereits buchbares Gesundheitsangebot.
JT Health entwickelt einen kompetenzbasierten First-Contact-Layer: Die richtige Fachperson zur richtigen Zeit – abhängig von Beschwerden, Risiken, Land, Berufsrecht und Versorgungskontext.
Strukturierter Intake und Versorgungskontext sollen zum frühestmöglich geeigneten Gesundheitsberuf führen. Der nächste Schritt kann je nach aktiviertem Profession Pack Physiotherapie, Medizin, Zahnmedizin, Pflege, Psychologie, Diätologie oder eine andere qualifizierte Profession sein.
Red Flags, akute Gefährdung, unklare Verläufe oder Grenzen des jeweiligen Berufsbilds führen in den festgelegten medizinischen, persönlichen oder Notfall-Eskalationsweg – nicht in einen automatischen Direktzugang.
AI darf Intake strukturieren, Datenlücken markieren und mögliche Wege erklären. Sie entscheidet nicht autonom über Diagnose, Freigabe oder Behandlung und umgeht keine lokal erforderliche Anordnung oder Überweisung.
Ein systematischer Review von 2026 bündelte 21 Studien mit 90.401 Patient:innen. In den untersuchten Settings war Direktzugang mit weniger Hausarztkontakten und häufig geringerer Ressourcennutzung assoziiert; klinische Ergebnisse waren nicht unterlegen. Das ist ein kontextabhängiges Evidenzsignal, kein universelles Wirksamkeits- oder Einsparversprechen.
Review in BMC Primary Care ↗In Österreich erfolgt therapeutische Physiotherapie grundsätzlich nach ärztlicher oder zahnärztlicher Anordnung; Ausnahmen gelten für Gesundheitsförderung sowie Primär- und Sekundärprävention im Berufsbild. Eine Schweizer Schätzung von 144–156 Mio. CHF jährlich bei 25 % Direktzugang für Rückenschmerzen ist eine Modellrechnung, kein bereits gemessener Effekt.
MTD-Gesetz 2024 § 20 ↗AI, Robotik, VR, Sensorik oder Automatisierung werden nur dann weiterverfolgt, wenn ein klinischer Nutzen, ein nachvollziehbarer Workflow-Vorteil, ein Kapazitätsgewinn oder ein wirtschaftlicher Mehrwert messbar geprüft werden kann.
Versorgungsqualität wird über geeignete PROMs, funktionelle Re-Tests, Zielerreichung, Adhärenz und sinnvolle Eskalationskriterien betrachtet.
Geeignete Verläufe können digital-first begleitet werden. Werden definierte Schwellen nicht erreicht oder treten Red Flags auf, führt der Pfad zurück in persönliche Versorgung.
Künftige Modelle sollen Episode, Outcome, Nutzung und Kosten transparent verbinden. Versicherer- oder Arbeitgebermodelle bleiben Designhypothesen bis zur rechtlichen und wirtschaftlichen Validierung.
Als Zielarchitektur verbindet JT Health Verlauf, Quellen und Entscheidungen über die Zeit. Das ist ein Entwicklungsprinzip – kein bereits produktiv verfügbares Patient:innensystem.
Befunde, Ziele, PROMs, funktionelle Re-Tests, Adhärenz, Eskalationen und Freigaben sollen in einer nachvollziehbaren Patient:innen-Timeline zusammenlaufen.
Klinisch relevante Unterstützung soll auf freigegebene Daten und nachvollziehbare Evidenz verweisen, Unsicherheit markieren und die verantwortliche Fachperson sichtbar lassen.
Regeln, Berechtigungen, Sicherheitsgrenzen, Personalisierungslogik und multimodale Entscheidungshilfen bilden den eigenen Kern; Foundation Models bleiben ersetzbare Komponenten.
Eine Quelle wird nicht nur verlinkt, sondern nach ihrer Aussagekraft eingeordnet. Relevante KI-Ausgaben benötigen Quellenbezug, Versionsstand, verantwortliche Person und dokumentierte menschliche Prüfung.
Leitlinien, Reviews und Studien zu Versorgung, Rehabilitation und Outcomes.
Gesetze, Behördenhinweise und regulatorische Entwicklungen; keine Wirksamkeitsbehauptung.
Marktbewegungen, Finanzierung und Nutzungstrends; kein klinischer Beleg.
Aussagen eines Anbieters werden ausdrücklich als Anbieterangabe gekennzeichnet.
Eigene Pilot-, Workflow- und Outcome-Daten mit dokumentiertem Design und Grenzen.
Organisationen und Marken werden erst dann als Partner bezeichnet, wenn eine bestätigte Vereinbarung besteht. Bis dahin sprechen wir von Zielkontakten, Gesprächen oder Prüfoptionen.
Kliniken, Gesundheitsberufe und Forschungspartner prüfen Bedarf, Sicherheit und Outcomes.
Technologie- und Prozesspartner werden nach Datenschutz, Interoperabilität und Auditierbarkeit bewertet.
Arbeitgeber, Versicherer, Betreiber, Sponsoren und Investor:innen werden anhand klarer Pilotziele eingebunden.
Die Roadshow ist ein Validierungsprogramm, keine Reiseliste. Ein Stopp findet nur statt, wenn Terminbündelung, Nutzen, Sicherheit und Finanzierung stimmen.
Wien bleibt Homebase. The Clinic by JT Health priorisiert Nachfrage, qualifizierte Teams und tragfähige Klinikbetriebe.
Die Schweiz-Reise fand vom 17. bis 19. September 2026 statt. Aus dem Reisezeitraum werden keine Veranstaltungsbesuche oder Partnerschaften abgeleitet.
Die USA-Reise fand vom 23. September bis 1. Oktober 2026 statt. Das Material der Reise befindet sich in Produktion.
Die Berlin-Reise fand vom 12. bis 14. Oktober 2026 statt. Aus dem Reisezeitraum werden keine Veranstaltungsbesuche oder Partnerschaften abgeleitet.
Derzeit sind keine weiteren Roadshow-Stopps bestätigt.
Bestätigte Reisen & StatusCare Platform und Clinical Reasoning AI bleiben in Entwicklung. Umsetzung folgt Klinikaufbau, fachlicher Validierung, Datenschutz und erforderlichen Freigaben.
Nächster Schritt
Wähle Praxis, Mitwirkung, Klinikaufbau oder Partnerschaft. Die kurze Abfrage dient dem persönlichen Abgleich – nicht einer automatisierten Einstellungsentscheidung.